Grapariol

GRAPARIOL

Das Piave Gebiet hat eine Jahrhunderte alte Erfahrung im Weinbau und in der Weinbereitung.

 

Wir wissen nämlich, dass schon um das 17. Jh. weiße Rebsorten des Raboso, bekannt als Rabosina und Rabosazza, angebaut wurden.
Es ist uns ein Vergnügen, den Weinbau des antiken einheimischen Rebstocks, eine sehr seltene Version des Raboso, Raboso Bianco (weiße Rabosa) oder Grapariol genannt, mit Stolz und Leidenschaft weiterzuführen.

 

Gerade in Zenson di Piave wurden zwei Rebstöcke mit weißen Trauben gefunden, welche die direkten „Nachkommen“ der Rabosa Sorte sind und auch als Rabosa Bianca (weiße Rabosa) bekannt sind.
Einer dieser Rebstöcke trägt unseren Firmennamen, welche diesen leidenschaftlich anbaut: der Grapariol ‚Barbaran‘.

GRAPARIOL FRIZZANTE

GRAPARIOL SPUMANTE BRUT

HISTORISCHE HINTERGRÜNDE

Seine Ursprünge sind antik, schon im 17. Jh. erzählt Agostinetti in seinem berühmten Werk ‚cento e dieci ricordi che fanno il buon fattor di villa‘ (Hundertzehn Erinnerungen, die einen guten Bauer ausmachen) über den Anbau weißer Rebsorten mit dem Namen Rabosa, u. a. Rabosina und Rabosazza.

 

Auch in der Trevisaner Rebsortenkunde von 1870 werden zwei Rebsorten mit diesem Namen beschrieben: die Rabosina Bianca und die Rabosa Bianca.

 

In der Rückgewinnung der alten Rebstöcke der Region Veneto wurden in Zeoson di Piave zwei verschiedene Rebstöcke mit weißen Trauben entdeckt, die Grapariol genannt werden und, laut den Weinbauern der Sorte Rabosa angehören uns deshalb Rabosa Bianca genannt werden.
Um diese unterscheiden zu können werden sie Grapariol ‚Barbaran‘ und Grapariol ‚Mamprin‘, je nach Weinbaubetrieb genannt.
Aufgrund ihrer Eigenschaften wird angenommen, dass diese jeweils der Sorte Rabosina Bianca (Grapariol ‚Barbaran‘) und Rabosa Bianca (Grapariol ‚Mamprin‘) entsprechen.

 

Für den Rebstock Grapariol unseres Betriebs wurde aufgrund der interessanten Qualität des Rebstocks und der Weinwissenschaft das Eintragen in das nationale Register der Weinrebenvarietät erhalten.