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In der Bibliothek der Gemeinde Treviso befindet sich ein antiker Plan der Gemeinde
Zenson di Piave aus dem XVI. Jh., auf dem in der Nähe der Dorfmitte eine „Casa
Barbarana” eingetragen ist. Das war seit Jahrhunderten das Haus unserer Familie
und ist es heute noch.
Dazu gehörten Ländereien, die mit Sicherheit auch mit
Reben bestellt wurden. Schon seit Generationen ist unsere Haupttätigkeit an die
Erde gebunden, der wir uns mit Leidenschaft widmen, besonders, wenn es sich um
den Anbau von Reben und die Zubereitung von Wein handelt.
Das hat uns erlaubt,
die älteste Rebentradition wieder aufzunehmen und zu pflegen. Besondere Aufmerksamkeit
widmen wir dabei der Weinbereitung traditioneller und vor allem autochthoner
Weine.
Unter anderem heben wir die „GRAPARIOL” wieder entdeckt, eine
rare, alte und sehr interessante Rebensorte aus dem Unterlauf des Piaveflusses, die
heute wieder sehr geschätzt wird.
Simeone Albino Barbaran
Heute gehören autochthone oder typische Rebsorten ebenso zu unserem Betrieb wie internationale Weine.
Aus familiengeschichtlichen Gründen machen uns die ersteren
besonders stolz.
Es sind der weiße Manzoni, Verduzzo, Prosecco doc, der seltene Grapariol
und der Raboso, der einzige einheimische Rote und echte Sohn der Piave. Stolze Erfolge
am nationalen und internationalen Markt erzielen unsere Weine Chardonnay, Sauvignon,
Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon.
Dazu kommt mit Barbarello
unser eigener Rosé, der als frischer Sommerwein viele Freunde gefunden hat. Im Holz
reifen Raboso und Cabernet Sauvignon, während wir für die anderen Roten eine Lagerung
wählen, bei der die typischen Eigenschaften und der besondere Sortencharakter
voll erhalten bleiben, also Reife im Stahltank und Endausbau in der Flasche. |